
Mit einem Wohnmobil die atemberaubenden Straßen Neuseelands zu bereisen, klingt für viele (zumindest für mich) nach einem wahrgewordenen Traum! Die Freiheit, die unglaublichen Landschaften, die Aufregung, jeden Tag einen neuen Ort zu entdecken – einfach unvergleichlich!
Bei der Reiseplanung gibt es jedoch vieles zu beachten! Ein Wohnmobil in Neuseeland zu mieten ist eine äußerst beliebte Art, das Land zu bereisen. Bevor Sie sich dafür entscheiden, benötigen Sie jedoch einen guten Plan, der Sie leitet und Ihnen hilft, den perfekten Roadtrip durch Neuseeland zu organisieren!
Deshalb bin ich hier! In diesem Beitrag findest du die 12 wichtigsten Dinge, die jeder Reisende über die Anmietung von Wohnmobilen in Neuseeland wissen sollte. Details dazu, welcher Wohnmobiltyp am besten zu dir passt, wo du campen kannst, welche Regeln und Gesetze du kennen solltest, welche Einschränkungen gelten und welche Anbieter du wählen solltest!
Ich hoffe, ihr seid bereit! Holt euch Popcorn und lasst uns dieses virtuelle Abenteuer beginnen!
Inhalt
1. Verschiedene Arten von Wohnmobilen
In Neuseeland gibt es drei verschiedene Arten von Wohnmobilen zu mieten. In diesem Abschnitt finden Sie alle Details zu jeder Art sowie einige Vor- und Nachteile, die Ihnen helfen, die beste Entscheidung dafür zu treffen, welcher Wohnmobiltyp am besten zu Ihnen passt:
1.1 Wohnmobile

Wenn Sie einen Kurztrip planen oder abgelegene Gegenden des Landes erreichen möchten, dann sind Wohnmobile Ihre besten Freunde!
Für alle, die noch nie davon gehört haben: Campingwagen sind meist kleinere Vans oder Pkw mit einem Klappbett. Wie man sich vorstellen kann, sind sie zwar oft günstig und leicht zu parken, aber nicht besonders komfortabel und bieten nur sehr begrenzten Platz (1–2 Personen). Deshalb empfehle ich, einen Campingwagen nur zu mieten, wenn die Reise kurz ist und man plant, ein paar Nächte auf Campingplätzen zu verbringen.
Außerdem sind die meisten Wohnmobile nicht für die Selbstversorgung zertifiziert (darauf gehe ich in Abschnitt 2 näher ein), was ein Problem für Menschen darstellen kann, die lieber in öffentlichen Bereichen als auf einem bewirtschafteten Campingplatz übernachten möchten.
| VORTEILE: | Nachteile: |
| – Günstige Preise – Leicht zu fahren und zu parken – Ideal für Kurztrips – Perfekt für 1–2 Personen | – Nicht als autarke Unterkunft zertifiziert – Begrenzter Stauraum – Keine tragbare Toilette – Kochen im Innenbereich nicht möglich |
1.2 Wohnmobile

Campervans sind perfekt für Leute, die etwas wollen, das nicht so teuer und groß wie ein Wohnmobil ist, aber definitiv größer als ein Autocamping-Fahrzeug.
In einem Wohnmobil hat man mehr Platz als in einem Campingwagen (manchmal kann man ihn sogar mit bis zu vier Personen teilen), aber je nach Ausführung muss man die Betten möglicherweise trotzdem jeden Tag wegklappen, um den tragbaren Tisch benutzen zu können.
Wohnmobile eignen sich hervorragend für lange und kurze Reisen. Wenn Sie ein Wohnmobil mieten, das über eine Zertifizierung für autarkes Reisen verfügt (siehe Abschnitt 2), sparen Sie letztendlich mehr Geld, da Sie auf öffentlichen Parkplätzen parken können und nicht für Campingplätze bezahlen müssen, wenn Sie dies wünschen.
| VORTEILE: | Nachteile: |
| – Leicht zu fahren – Mehr Wohnraum – Kochmöglichkeit im Innenraum – Platz für bis zu 4 Personen | – Manchmal muss das Bett zusammengeklappt werden – Nicht fest installierte mobile Toilette – Nicht groß genug, um sich darin frei bewegen zu können |
1.3 Wohnmobile

Wenn Sie nicht auf Komfort verzichten können und über ein großes Budget verfügen, dann empfehle ich Ihnen die Anmietung eines Wohnmobils!
Wohnmobile sind größer als die beiden anderen Optionen und bieten komfortablen Wohnraum sowie viel Stauraum. Sie eignen sich am besten für Familien, da sie Platz für bis zu sechs Personen bieten, und sind ideal für Campingausflüge auf öffentlichen Plätzen, da man alle Annehmlichkeiten von zu Hause im Inneren hat.
Natürlich gibt es auch Nachteile. Das Fahren eines Wohnmobils kann schwieriger sein, und aufgrund seiner Größe kann man manche Orte nicht besuchen oder dort parken. Außerdem sind sie in der Regel teurer, was Miete, Kraftstoff und andere Dinge wie Campingplätze angeht.
| VORTEILE: | Nachteile: |
| – Viel Wohn- und Stauraum – Fest installierte Toilette und Badezimmer – Platz für bis zu 6 Personen – Ideal für freies Campen | – Höhere Kosten – Schwieriger zu fahren – Zu groß für bestimmte Orte – Nicht unauffällig |
2. Selbstversorger-Camper vs. Nicht-Selbstversorger

Wie ihr in diesem Beitrag sehen werdet, gibt es vor eurer Neuseeland-Rundreise einiges zu beachten! Ein wichtiger Aspekt ist die Frage, ob euer Fahrzeug über eine autarke Zulassung verfügt . Was bedeutet das genau?
Das bedeutet, dass Ihr Fahrzeug über einen eigenen Abwasser- und Fäkalienspeicher verfügt ! Diese Wohnmobilvermietungen sind umweltfreundlicher, da sie Frisch- und Abwasser bis zu 3 Tage lang speichern können, wodurch Ihre Überweltbelastung drastisch reduziert wird.
In Neuseeland ist das freie Campen im öffentlichen Raum nur dann legal, wenn Ihr Wohnmobil über eine Zertifizierung für autarkes Campen verfügt.
Wie Sie vielleicht schon vermutet haben, verfügen Transporter, die nicht autark sind, nicht über eigene, geschlossene Abfall- und Abwasseranlagen.
| Vorteile | Nachteile | |
| In sich abgeschlossen | – Freies Campen möglich – Ideal für wenig befahrene Straßen – Überweltfreundlich – Mehr Platz – Bordtoilette | – Teurer – Sie müssen Ihren Abfall an einer offiziellen Entsorgungsstation entsorgen. |
| Nicht in sich abgeschlossen: | – Kleiner und leichter zu fahren – Günstiger | – Wildcampen ist nicht erlaubt – Für Ferienparks und Campingplätze müssen Sie bezahlen. |
3. Wildcampen in Neuseeland – Kann man in Neuseeland überall mit einem Wohnmobil übernachten?

Wildcampen (auch bekannt als Freiheitscamping) ist für viele reiselustige Abenteurer ein wahrgewordener Traum. Sie wollen dem Lärm und den Menschenmassen entfliehen und einfach in der Natur sein, wo sie ungestört sind. So schön das auch sein mag, es gibt dennoch einiges zu beachten. In diesem Abschnitt gehe ich auf alle Aspekte des Wildcampens ein, die oft übersehen werden.
Wir beginnen mit der offensichtlichsten Frage: Ist es legal?
Ja, Wildcampen ist in Neuseeland legal, allerdings müssen bestimmte Regeln und Einschränkungen beachtet werden.
Beim Wildcampen sollten Sie folgende Grundregeln beachten:
- Besitzen Sie ein autarkes Fahrzeug
- Beachten Sie die zulässige Aufenthaltsdauer in einem Gebiet.
- Zelten Sie nicht in Wohngebieten.
- Hinterlasse keinen Müll!
Die Campingregeln variieren je nach Gemeinde, Bezirk oder Stadt, daher müssen Sie in verschiedenen Gebieten möglicherweise zusätzliche Regeln beachten. Wenn Sie jedoch ein autarkes Fahrzeug besitzen, gibt es unzählige Orte, an denen Sie kostenlos campen können.
HINWEIS: Achten Sie auf das runde Schild mit einem durchgestrichenen Zelt und Wohnmobil – diese Schilder markieren die Bereiche, die Sie meiden sollten, sowie auf das Schild „Nur für autarke Fahrzeuge“.
Entsorgung von Fäkalien und Trinkwasser:
Wenn Sie autark campen möchten, sollten Sie auch die Entsorgung Ihrer Fäkalien (Schwarzwasser- und Grauwassertanks) und das Auffüllen mit frischem Trinkwasser bedenken. Die meisten Campingplätze bieten diese Einrichtungen an. Falls Sie nicht auf einem Campingplatz übernachten, finden Sie im ganzen Land zahlreiche öffentliche Entsorgungsstationen an Tankstellen.

Sie können einfach auf dieser Online-Karte nach „Entsorgungsstation“ suchen, um die Standorte zu sehen, oder Sie achten auf das blaue Entsorgungsstationssymbol auf den Straßenschildern, während Sie durch das Land fahren.
PROFI-TIPP: Wenn Sie geeignete Campingplätze für Ihr Wohnmobil und Ihre persönlichen Bedürfnisse suchen, helfen Ihnen diese Apps dabei, unterwegs die benötigten Einrichtungen leicht zu finden: NZ Doc Campsite Finder (die offizielle neuseeländische Campingplatz-App) und Campable (einzigartige private Anwesen wie Weingüter, Bauernhöfe und mehr).
4. Worauf Sie bei der Wahl Ihres Wohnmobils in Neuseeland achten sollten

Hier finden Sie eine Liste mit Punkten, die Sie bei der Anmietung eines Wohnmobils in Neuseeland beachten sollten. Hier finden Sie alle Details, die Sie bei der Planung Ihrer Reise oder der Auswahl Ihres Wohnmobils möglicherweise übersehen:
Mit wie vielen Personen reisen Sie?
Bevor Sie einen Camper mieten, sollten Sie sich als Erstes überlegen, wie viele Personen mitfahren werden. Egal, ob Sie alleine, mit einem Freund oder mit der ganzen Familie reisen, Sie müssen bedenken, wie viel Platz und wie viele Betten Sie benötigen.
Welche Autogröße fahren Sie am liebsten?
Das ist ein superwichtiger Faktor! Die Straßen in Neuseeland sind zwar wunderschön, aber nicht breit. Deshalb sollten Sie sich gut überlegen, welche Art von Wohnmobil Sie mieten möchten.
Manche Wohnmobile sind zum Beispiel riesig und daher schwieriger zu fahren. Wenn Sie sich Ihrer Fahrkünste nicht ganz sicher sind, empfehle ich Ihnen ein kleineres Fahrzeug (z. B. einen Campervan oder ein Wohnmobil). Schließlich möchten Sie Ihren Urlaub nicht gestresst mit dem Gedanken an einen Standortwechsel verbringen.
PROFI-TIPP: Wenn Sie mit einer Gruppe verreisen möchten, sich aber nicht wohl dabei fühlen, ein größeres Wohnmobil zu fahren, können Sie jederzeit mehrere kleinere Wohnmobile mieten und gemeinsam einen Roadtrip unternehmen!
Wie möchten Sie reisen: Wildcampen oder auf Campingplätzen?

Je nachdem, für welche Option Sie sich entscheiden, ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an den von Ihnen gewählten Transporter.
Viele Menschen möchten wild campen, erstens weil es kostenlos ist und zweitens weil man so die Möglichkeit hat, an einzigartigen Orten zu zelten! Es gibt auch viele Parkplätze und ausgewiesene Flächen zum Wildcampen, allerdings verfügen diese Orte in der Regel nur über wenige Einrichtungen (oder abseits der ausgetretenen Pfade wahrscheinlich gar keine), sodass Sie ein autarkes, zugelassenes Wohnmobil benötigen (weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 3).
Was viele oft vergessen, ist die Sicherheit. Neuseeland ist zwar ein recht sicheres Land, aber man sollte sich trotzdem Gedanken darüber machen, wie man sich fühlt, wenn man weiß, dass man sich nicht unbedingt an einem umzäunten Ort befindet. Für viele ist das kein Problem, aber wenn man sich damit unwohl fühlt, ist es ratsam, einen Plan B zu haben, falls Wildcampen nicht das Richtige ist (und das ist völlig in Ordnung!).
Wenn Sie Wildcampen planen, denken Sie daran, dass Ihnen nicht alle Einrichtungen zur Verfügung stehen, die Sie auf Campingplätzen oder in Wohnwagenparks finden. Überlegen Sie sich daher gut, ob Sie einen Van mit Küchenausstattung, Toilette und einer zweiten Batterie für die Stromversorgung anschaffen!
Alternativ können Sie sich auch für einen Aufenthalt in einem Ferienpark oder auf einem Campingplatz entscheiden. Dann reicht Ihnen vielleicht ein einfaches Wohnmobil, da Sie Zugang zu externen Einrichtungen haben. Die meisten Ferienparks in Neuseeland verfügen über Gemeinschaftsbereiche mit einer geräumigen Küche für alle Reisenden, einem Badezimmer mit Duschen, Waschmöglichkeiten und manchmal sogar über Restaurants und Pools!
Wie hoch ist Ihr Budget?
Die Kenntnis Ihres Budgets und die Berechnung Ihrer Ausgaben sollten ebenfalls ganz oben auf Ihrer Liste stehen!
Einen Camper in Neuseeland zu mieten ist nicht billig, aber da es eine große Auswahl an verschiedenen Campertypen gibt, kann man leicht denjenigen auswählen, der zum eigenen Budget passt.
Generell gilt: Je größer das Wohnmobil, desto höher der Preis. Auf die genauen Preise gehe ich später im Beitrag aber noch ein!
Aber Sie können sicher sein, dass Sie, egal für welche Option Sie sich entscheiden, auf Reisen jede Menge Geld sparen werden! Erstens kochen Sie selbst, was deutlich günstiger ist als Restaurantbesuche, und nicht zu vergessen: Sie können kostenlos wild campen (teure Hotels ade!).
Bei der Budgetplanung sollten Sie auch berücksichtigen, zu welcher Jahreszeit Sie verreisen möchten.
In der Hauptsaison (Dezember bis Februar) zahlen Sie natürlich höhere Preise. In der Nebensaison (Juni bis August) erhalten Sie einen fairen Preis, und in den Übergangszeiten (den übrigen Monaten) finden Sie Angebote im mittleren Preissegment.
Wie viel Zeit haben Sie?

Sie sollten sich überlegen, wie viele Tage Sie unterwegs sein möchten. Wenn Sie beispielsweise das ganze Land in nur drei Tagen sehen möchten, ist es unrealistisch, die gesamte Strecke mit dem Auto zurückzulegen. In diesem Fall könnten Sie erwägen, einige Zeit in einer Stadt zu verbringen und von dort aus Tagesausflüge zu unternehmen oder in andere Städte zu fliegen.
Wenn Sie 5 Tage oder mehr Zeit haben und gerne etwas gemächlicher reisen, sind Wohnmobile eine hervorragende Wahl!
Welche Extras sind im Lieferumfang Ihres Wohnmobils enthalten?
Hierin liegt ein deutlicher Unterschied zwischen Transportern und Mietwagenfirmen. Travellers Autobarn bietet beispielsweise Wohnmobile mit folgender Ausstattung an:
- Bett & Bettwäsche
- Gasherd
- Waschbecken
- Kühlschrank
- Klimaanlage
Dies sind in der Regel die gängigsten Extras, wobei dies je nach Ausstattungsvariante – ob luxuriöser oder günstiger – variieren kann. Wenn Sie weitere Extras wie Navigationssysteme, Küchenutensilien, Kissen, Campingstühle, Beistelltische, Kühlboxen und Ähnliches wünschen, finden Sie entweder Fahrzeuge, bei denen alles inklusive ist, oder Anbieter, die diese gegen Aufpreis anbieten.
Wo möchten Sie Ihr Wohnmobil für Ihren Roadtrip abholen?

Es ist äußerst wichtig, die Reiseroute vor Reiseantritt festzulegen und dabei auch den An- und Abflughafen zu berücksichtigen . Es ist deutlich bequemer, das Wohnmobil in der Stadt abzuholen, in die man fliegt!
In Neuseeland gibt es viele verschiedene Mietwagenfirmen. Prüfen Sie daher bei der Auswahl Ihres Transporters, ob dieser an Ihrem Ankunftsort verfügbar ist. (Siehe meinen Firmenvergleich in Teil 8 weiter unten).
Die günstigste Option ist in der Regel, das Wohnmobil am selben Ort abzuholen und zurückzugeben. Dafür müssten Sie eine Rundreise durch Neuseeland planen. Alternativ können Sie, falls Sie wenig Zeit haben, Ihr Wohnmobil in einer Stadt abholen und in einer anderen Stadt am anderen Ende des Landes abgeben.
Normalerweise müssen Sie eine Überzugsgebühr von etwa 290 NZ$ (200 US$) zahlen, wenn Sie Ihre Reise an einem anderen Ort beenden. Dies kann sich jedoch lohnen, wenn Sie unter Zeitdruck stehen!
HINWEIS: Falls Sie an einer Einwegmiete interessiert sind, sollten Sie sich unbedingt meinen Trick für fast kostenlose Mietwagen in Teil 9 ansehen!
5. Beschränkungen bei der Anmietung eines Wohnmobils in Neuseeland

Hier finden Sie eine Liste aller Einschränkungen, die bei der Anmietung eines Wohnmobils in Neuseeland zu beachten sind.
5.1 Junge Fahrer – Wie alt muss man sein, um einen Mietwagen zu bekommen?
Muss man in Neuseeland über 25 Jahre alt sein, um ein Fahrzeug zu mieten?
Nein! Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Zwar können Sie unter 21 Jahren kein großes Wohnmobil mieten, aber solange Sie einen gültigen Führerschein besitzen und mindestens 18 Jahre alt sind , gibt es Unternehmen, die Ihnen kleinere Wohnmobile vermieten!
Wie immer gilt: Wenn Sie unter 25 Jahre alt sind, können zusätzliche Gebühren für junge Fahrer anfallen. Daher empfehle ich Ihnen, vor der Buchung alle Geschäftsbedingungen sorgfältig durchzulesen.
5.2 Mindestmietdauer für Wohnmobile
Die übliche Mindestmietdauer beträgt in der Regel 5 Tage, obwohl viele Unternehmen während der Hauptsaison ( Dezember bis Februar) oder wenn Sie die Inter-Island-Fähre nutzen möchten, um Ihr Fahrzeug auf einer anderen Insel abzugeben, eine Mindestmietdauer von 10 Tagen verlangen.
5.3 Benötigen Sie eine spezielle Lizenz?
Solange Sie einen gültigen englischen Führerschein besitzen, benötigen Sie für die Anmietung Ihres Wohnmobils keinen speziellen Führerschein .
Wenn Ihr Führerschein nicht in englischer Sprache ausgestellt ist, benötigen Sie eine anerkannte Übersetzung oder einen internationalen Führerschein, um Wohnmobile und Campingbusse mieten und fahren zu dürfen.
5,4 Kilometer Grenzen
Vergessen Sie nicht, sich bei der Wohnmobilvermietung zu erkundigen, ob die Kilometerzahl für Ihre Reise oder pro Tag begrenzt ist. Manche Vermieter beschränken die Anzahl der fahrbaren Kilometer während der Mietdauer, und bei Überschreitung fallen hohe Gebühren an.
Für einen entspannten Urlaub empfehle ich daher immer eine Vermietung mit unbegrenzten Kilometern, wie zum Beispiel Travellers Autobarn. So können Sie Ihre Reiseroute ganz spontan ändern!
6. Benötigen Sie eine zusätzliche Versicherung?

Es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihre Reiseversicherung in der Regel keine Wohnmobile abdeckt! Sie deckt unter Überständen Mietwagen ab, aber eben nur Mietwagen. Sie sollten dies unbedingt überprüfen, aber im Allgemeinen decken Kreditkartenversicherungen solche Fälle ebenfalls nicht ab.
Die meisten Vermieter bieten für jedes Wohnmobil eine Versicherung mit unterschiedlichem Deckungsumfang an. Ich empfehle Ihnen dringend, diese Zusatzversicherung abzuschließen, denn es ist besser, für den Fall der Fälle vorbereitet zu sein!
PROFI-TIPP: Die günstigsten Versicherungsangebote haben oft eine hohe Selbstbeteiligung. Das bedeutet, dass Sie im Falle eines Unfalls unter Überständen Tausende von Euro selbst zahlen müssen, bevor Ihre Versicherung die restlichen Kosten übernimmt. Über dies zu vermeiden (und gleichzeitig die hohen Gebühren für die Reduzierung der Selbstbeteiligung zu umgehen), können Sie eine Zusatzversicherung bei einem anderen Versicherer abschließen, die Ihre Selbstbeteiligung abdeckt.
7. Wie viel kosten Wohnmobile in Neuseeland?
Nun stellt sich jeder die große Frage! Nachfolgend finden Sie die Grundpreise für jeden Wohnmobiltyp sowie mögliche Zusatzkosten, damit Sie sich einen Überblick über die Reisekosten in Neuseeland verschaffen können.
Bleiben Sie unbedingt bis Abschnitt 12 dran, wo ich Ihnen mit einer detaillierten Kostenaufstellung für die durchschnittlichen Tageskosten und einem Vergleich mit Hotels bei der Entscheidung helfe, ob sich die Anmietung eines Wohnmobils lohnt.
Bis dahin werfen Sie doch mal einen kurzen Blick hier:
Durchschnittliche Preise für Wohnmobile (pro Tag):
Hauptsaison = Dezember bis Februar / Nebensaison = Juni bis August
Wohnmobile – Hauptsaison ~ NZ$60 – $100 (US$40 – $70)
– Nebensaison ~ NZ$40 – $80 (US$27 – $55)
Wohnmobile – Hauptsaison ~ 100 – 150 NZ$ (70 – 100 US$)
– Nebensaison ~ 60 – 100 NZ$ (40 – 70 US$)
Wohnmobile – Hauptsaison ~ 290 NZ$ (200 US$)
– Nebensaison ~ 250 NZ$ (170 US$)
Zusätzliche Kosten:
- Fahrzeugversicherung: NZ$32 – $65 (US$22 – $45) pro Miettag (abhängig vom Fahrzeug)
- Zuschlag für junge Fahrer: Bei einigen Unternehmen müssen Sie möglicherweise einen Aufpreis von 23 NZ$ (16 US$) pro Tag zahlen , wenn Sie jünger als 25 Jahre sind.
- Kraftstoff: Wohnmobile in Neuseeland können mit Benzin oder Diesel betrieben werden. Benzin kostet üblicherweise 2,12 NZ$ (1,50 US$) pro Liter. Diesel ist etwas günstiger, allerdings fällt wahrscheinlich eine zusätzliche Straßenbenutzungsgebühr an (siehe unten).
- Straßenbenutzungsgebühr: Diese Gebühr dient der Instandhaltung der öffentlichen Straßen Neuseelands und wird von den meisten Benzinfahrern automatisch beim Tanken entrichtet. Fahrer von Dieselfahrzeugen und schweren Nutzfahrzeugen zahlen jedoch eine Gebühr zwischen 60 und 70 NZ$ (42 bis 46 US$) pro 1000 km (621 Meilen).

- Mautstraßen: Neuseeland hat drei Mautstraßen (eine Straßensteuer, die für die Nutzung der Straße fällig wird). Alle drei befinden sich auf der Nordinsel (Northern Gateway Toll Road nördlich von Auckland: 2,40 NZ$ (1,65 US$), Tauranga Eastern Link Toll Road: 2,10 NZ$ (1,45 US$) und Takitimu Drive Toll Road: 1,90 NZ$ (1,30 US$).
In Neuseeland werden die Mautgebühren elektronisch erhoben und automatisch abgebucht. Einige Wohnmobilvermieter buchen den Betrag einfach auf Ihr Konto (das Sie bei der Rückgabe des Fahrzeugs bezahlen können), andere nicht, sodass Sie die Gebühr selbst entrichten müssen. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Website.
- Fährüberfahrten: Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, besteht Neuseeland aus zwei Festlandinseln. Wenn Sie beide besuchen möchten, müssen Sie eine Fähre nehmen und natürlich eine Gebühr bezahlen, die zwischen 290 und 350 NZ$ (200 bis 240 US$) beginnt (und je nach Größe des Vans variiert). Denken Sie daran, Ihre Tickets für die Überfahrt im Voraus zu buchen.
- Kosten für Campingplätze: Campingplätze kosten in der Regel etwa 15 – 20 NZ$ (10 – 15 US$) pro Person und Nacht.
In Neuseeland werden die Mautgebühren elektronisch erhoben und automatisch abgebucht. Manche Wohnmobilvermieter buchen den Betrag einfach auf Ihr Konto (das Sie bei der Rückgabe des Fahrzeugs bezahlen können), andere nicht, sodass Sie ihn selbst bezahlen müssen. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Website.
- Fährüberfahrten: Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, besteht Neuseeland aus zwei Festlandinseln. Wenn Sie beide besuchen möchten, müssen Sie eine Fähre nehmen und natürlich eine Gebühr bezahlen, die zwischen 290 und 350 NZ$ (200 bis 240 US$) beginnt (und je nach Größe des Vans variiert). Denken Sie daran, Ihre Tickets für die Überfahrt im Voraus zu buchen.
- Kosten für Campingplätze: Campingplätze kosten in der Regel etwa 15 – 20 NZ$ (10 – 15 US$) pro Person und Nacht.
8. Welches Wohnmobilvermietungsunternehmen sollten Sie wählen?

Und nun zur entscheidenden Frage: Welches Wohnmobilunternehmen sollten Sie wählen? Nachdem Sie nun Zeit hatten, alle meine vorherigen Punkte zu überdenken, haben Sie hoffentlich eine recht gute Vorstellung davon, welchen Wohnmobiltyp Sie mieten möchten.
Travellers Autobarn ist einer der besten Wohnmobilvermieter mit einer großen Auswahl an Fahrzeugen für jedes Budget – und das ohne versteckte Kosten (wie Sie sehen, ist das ziemlich wichtig!). Sie haben vier Standorte in Neuseeland: Auckland (unweit des Flughafens), Christchurch, Hamilton und Queenstown. Außerdem gibt es Niederlassungen in den USA und Australien , was praktisch ist, denn so wissen Sie, was Sie erwartet, wenn Sie mit dem Wohnmobil in anderen Ländern reisen möchten!
Hier sind einige der vielen Vorteile, die ich an diesem Unternehmen besonders schätze:
- Unbegrenzte Kilometer inklusive bei Ihrer Wohnmobilmiete
- 10 % Rabatt auf Premium-Campingplätze
- 24-Stunden-Pannenhilfe
- Buchen Sie Ihr Wohnmobil für einen zukünftigen Roadtrip, ohne die Anzahlung erst kurz vor dem Abholtermin leisten zu müssen.
- Keine Gebühr für junge Fahrer bei der Anmietung eines Wohnmobils
- Angemessene Preise
Neuseeländische Wohnmobilvermietungen
Wie versprochen, finden Sie hier meine sorgfältig recherchierte Vergleichstabelle einiger beliebter Wohnmobilvermieter in Neuseeland, die Ihnen bei der Entscheidung helfen soll, welcher Anbieter am besten für Sie geeignet ist:
| Preis | Altersgrenze | Jungfahrerzuschlag? | Kilometerbegrenzung | Autarke Optionen | Pannenhilfe | Standorte | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Escape Rentals | 💲 | Ab 18 Jahren | Keiner | Unbegrenzt | ✅ | ✅ | Auckland Christchurch |
| Verrückte Camper | 💲 | Ab 18 Jahren | Keiner | Unbegrenzt | ✅ | ✅ | Christchurch Auckland |
| Travellers AutoBarn | 💲💲 | Ab 18 Jahren | Keiner | Unbegrenzt | ✅ | ✅ | Auckland Christchurch Hamilton Queenstown |
| Britz | 💲💲💲 | Ab 21 Jahren | Keiner | Unbegrenzt nur auf 2WD | ✅ | ✅ | Auckland Wellington Christchurch Queenstown |
| Maui Ferienwohnungen | 💲💲💲 | Ab 21 Jahren | Keiner | Unbegrenzt nur auf 2WD | ✅ | ✅ | Auckland Christchurch Queenstown |
9. Wohnmobil-Überführungsangebote

Das ist wahrscheinlich mein Lieblingsaspekt an Wohnmobilvermietungen! Für alle, die das Konzept noch nicht kennen: Diese Angebote bieten die Möglichkeit, Wohnmobile für nur 1 Dollar pro Tag zu mieten!
Da viele Reisende das ganze Land durchqueren, müssen Wohnmobile oft wieder an ihren ursprünglichen Abholort auf der anderen Seite des Landes zurückgebracht werden. Für Unternehmen ist es deutlich günstiger, Reisende für diese Aufgabe zu engagieren, und es ist definitiv eine Win-Win-Situation für beide Seiten, da die Touristen dadurch Geld sparen.
Natürlich gibt es auch hier einen Haken. In der Regel erhalten Sie einen festen Abhol- und Zielort, eine begrenzte Kilometerzahl und ein Zeitlimit (Anzahl der Tage), innerhalb dessen Sie ankommen müssen. Außerdem ist eine Kaution zu hinterlegen. Bedenken Sie auch, dass solche Angebote eher für eine einfache Fahrt geeignet sind (es sei denn, Sie können zwei separate Überzugsangebote vereinbaren)!
Über diese tollen Angebote zu finden, haben Wohnmobilvermieter in der Regel einen Bereich speziell für Überzugsangebote auf ihren Webseiten. Es empfiehlt sich, die Angebote aller Anbieter zu vergleichen, um zu sehen, was für Ihren gewünschten Reisezeitraum verfügbar ist. Sie können auch auf Webseiten wie Transfercar nachsehen .
| VORTEILE: | Nachteile: |
| – Supergünstige Mietpreise (1 € pro Tag) – Manche Vermieter bieten kostenlose Extras an (Versicherung, Volltanken) – Sie können den Transporter eventuell ein paar Tage länger nutzen und zahlen dann den Normalpreis – Sie sparen eine Menge Geld | – Begrenzte Kilometerzahl (keine Überwege) – Begrenzte Anzahl kostenloser Fahrtage (24 Stunden bis 6 Tage) – Zusätzliche Kosten wie Kraftstoff und Fährgebühren fallen weiterhin an – Rücktransportkosten werden nicht übernommen (z. B. von der Nord- zur Südinsel) – Verfügbare Standorte: Auckland, Wellington, Christchurch und Queenstown – Die Verfügbarkeit von Fahrzeugen kann saisonabhängig sein |
10. Straßen- und Fahrbedingungen in Neuseeland

Wenn Sie noch nie in Neuseeland waren, werden Ihnen die Straßen wahrscheinlich etwas anders vorkommen als die in Ihrer Startseiteat! Sie sind definitiv viel schmaler und führen durch hügeliges Gelände! Allerdings sind die Straßen selbst in einem recht guten Zustand, sodass Sie sich darüber keine großen Sorgen machen müssen.
Hier sind einige Reisetipps zum Thema Straßen und Autofahren in Neuseeland:
- Fahren Sie auf der linken Straßenseite.
- Unterschätzen Sie nicht die Reisezeit (Hügel und Kurven benötigen mehr Zeit als gerade Straßen).
- Stellen Sie sich auf extrem schmale Straßen ein – insbesondere in den Bergen.
- Die meisten Straßen sind zweispurig (eine Fahrspur in jeder Richtung).
- Es gibt nur wenige Autobahnen
- Alle Insassen des Autos müssen einen Sicherheitsgurt anlegen.
- Nicht alle Bahnübergänge sind mit Warnsignalen ausgestattet – achten Sie daher genau darauf und schauen Sie, bevor Sie die Bahn überqueren.
Wenn Sie aus Australien kommen, werden Sie feststellen, dass die Verkehrsregeln denen in Ihrer Startseiteat sehr ähnlich sind. Allerdings unterschätzen Sie vielleicht manchmal die Reisezeit in Neuseeland und wie lange Sie brauchen, um Ihr Ziel zu erreichen. Das passiert vor allem auf dem Land, wo die Straßen deutlich schmaler und steiler sind. Daher müssen Sie langsamer fahren, um sicher unterwegs zu sein.
11. Mieten im Winter – ja, es wird hier kalt!

Oft wird vergessen, dass es auch in Ländern der Südhalbkugel kalt wird. Darauf sollte man vorbereitet sein; wer das von Anfang an weiß, kann leichter entscheiden, welches Wohnmobil man für eine schneereiche Winterreise durch Neuseeland benötigt.
Hier einige Tipps und Dinge, die Sie beachten sollten, wenn Sie im Winter (Juni-September) reisen:
- Die Temperaturen sind kalt (bis zu -10 Grad Celsius (14 Grad Fahrenheit) auf der Südinsel und unter 0 Grad (32 Grad Fahrenheit) auf der Nordinsel).
- Besorgen Sie sich einen Van mit einer Heizung, die Sie netzunabhängig betreiben können (keine elektrische Heizung, da diese für die Ausstattung Ihres Vans zu leistungsstark ist).
- Überlegen Sie, wie viel Zeit Sie voraussichtlich im Van verbringen werden . Falls die Möglichkeit besteht, dass es viel regnet, ist es sehr angenehm, stehen zu können und mehr Platz im Inneren zu haben.
- Auch im Winter ist Kochen im Inneren wichtig. Einige der kleineren Wohnmobile verfügen zwar über Außenküchen, diese wären aber bei Regen, Kälte oder Schnee ein Albtraum.
- Alternativ könnten Sie auch in Ferienparks mit anderen Innenräumen übernachten, in denen Sie dem Straßenlärm entfliehen können.
- Bevor Sie ein Wohnmobil mieten, fragen Sie die Vermietungsfirma, ob das von Ihnen gewählte Fahrzeug in der Lage ist, steile, enge und verschneite Straßen bei winterlichen Bedingungen zu befahren, oder ob Sie durch seine Kapazität eingeschränkt sein könnten.
Schneeketten
Auf einigen Strecken in Neuseeland besteht gesetzliche Schneekettenpflicht (z. B. im Milford Sound auf der Südinsel). Entsprechende Schilder weisen darauf hin, und es gibt ausgewiesene Bereiche, in denen Sie anhalten und Ihre Schneeketten anlegen können.
Es ist zwar nicht für alle Straßen vorgeschrieben, aber es wird dringend empfohlen, sie im Winter überallhin mitzunehmen.
Insbesondere wenn Sie auf einigen der hochgelegenen Bergstraßen auf der Südinsel und der Desert Road (Teil des State Highway 1) auf der Nordinsel unterwegs sind, die im Winter gesperrt sein können.
Weitere Informationen zu Straßensperrungen und -bedingungen finden Sie im Reiseplaner , wo Sie Ihre Reise auf sicherste Weise planen können!
12. Lohnt sich die Anmietung eines Wohnmobils?

Nachdem wir nun alle Aspekte besprochen haben, die Sie bei der Anmietung eines Transporters beachten sollten, wollen wir uns anderen Dingen zuwenden und herausfinden, ob sich die Anmietung eines Wohnmobils lohnt.
Ich persönlich finde, dass sich die Anmietung eines Wohnmobils absolut lohnt, allein schon wegen der unglaublichen Freiheit, die man dadurch gewinnt, dass man überall übernachten kann. Auch wenn es viele Details gibt, die man lernen muss, besonders wenn man aus dem Ausland kommt, ist es gar nicht mehr so schwer, sobald man den Dreh raus hat!
Aber falls Sie noch nicht überzeugt sind, sehen Sie unten, dass ich die Zahlen für Sie aufbereitet habe, um Ihnen bei einer endgültigen Entscheidung zu helfen.
Diese Berechnungen beinhalten alle Kosten, die bei einer 10-tägigen Rundreise durch ganz Neuseeland in der Nebensaison (Juni bis August) anfallen, wobei eine Strecke von rund 2000 km (1250 Meilen) in NZD zurückgelegt wird .
Ich habe außerdem den Durchschnittspreis pro Tag berechnet, damit Sie eine Vorstellung davon bekommen, wie viel Geld Sie während der Reise ausgeben werden, und werde Ihnen am Ende den Gesamtbetrag in US-Dollar nennen.
- Wohnmobil-/Campingwagenmiete ≈ 290 NZ$
- Fahrzeugversicherung ≈ 320 NZ$
- Straßenbenutzungsgebühr ≈ 60 NZ$ x 2 = 120 NZ$
- Kraftstoffkosten: (2000 km / 9 km (1 l) = 222 l x 2,12 $): ≈ 470 NZ$
- 3 x Straßenmaut ≈ 2,40 NZ$ + 2,10 NZ$ + 1,90 NZ$ = 6,40 NZ$
- Fähre zwischen Nord- und Südinsel ≈ 290 NZ$ (einfache Fahrt)
- Campingplatz kostet ca. 150 NZ$
BERECHNUNG: 290 $ + 320 $ + 120 $ + 470 $ + 6,40 $ + 290 $ + 150 $ = 1646,40 NZ$ (1127,50 US$)
DURCHSCHNITTLICHE GESAMTKOSTEN FÜR EIN MOBILVAN: ab 165 NZ$ (113 US$) pro Tag
Und falls Sie den Treibstoffverbrauch für Ihre eigene Reise berechnen möchten, habe ich eine richtig coole App gefunden , die das für Sie erledigt!
Ist das Leben im Van also günstiger als der Aufenthalt in Hotels oder Hostels?

Das Leben im Van klingt für viele von uns wie ein wahrgewordener Traum! Aber ist es wirklich günstiger als Hotels oder Hostels? Ich habe alle Nebenkosten herausgerechnet, da diese bei beiden Optionen ziemlich ähnlich sind.
Nachfolgend finden Sie einen Vergleich zwischen Hotels oder Hostels mit regulärer Autovermietung und Wohnmobilvermietung:
Durchschnittliche Kosten für ein Mittelklassehotel: 230 NZ$ ( 160 US$) pro Nacht.
Durchschnittliche Kosten für ein Hostel: 40 NZ$ (30 US$) pro Nacht.
Durchschnittlicher Mietwagenpreis: 80 NZ$ (55 US$) pro Tag.
Durchschnittlicher Preis für Hotel + Mietwagen pro Tag: 230 $ + 55 $ = 285 NZ$ (195 US$).
Durchschnittlicher Preis für Hostel + Mietwagen pro Tag: 40 $ + 55 $ = 95 NZ$ ( 65 US$).
Ja! Da kleine Wohnmobile schon ab 40 NZ$ pro Tag zu haben sind, kann das Leben im Van günstiger sein als die Übernachtung in Hotels oder Hostels mit einem Mietwagen. Die Kosten schwanken jedoch im Laufe des Jahres stark, daher lohnt es sich immer, selbst nachzurechnen.
| 🚙 Durchschnittliche Kosten für Wohnmobile: | 50 NZ$ |
| 💰 Durchschnittliche Kosten für Wohnmobile: | 100 NZ$ |
| 💸 Durchschnittliche Kosten für Wohnmobile: | 200 NZ$ |
| ⛽ Durchschnittliche Kraftstoffkosten: | 2,12 NZ$ pro Liter |
| ☀️ Beste Reisezeit: | November – April |
| 🔞 Mindestalter für die Anmietung: | 18 Jahre alt |
| 🏕️ Kosten für den Campingplatz: | 15 NZ$ pro Nacht |
| 📅 Mindestmietdauer: | 5 – 10 Tage |
Häufig gestellte Fragen zu Wohnmobilen in Neuseeland

📅 Wie weit im Voraus sollte man ein Wohnmobil buchen?
Ich empfehle Ihnen, Ihr Wohnmobil einige Monate im Voraus (5–6 Monate) zu buchen , egal wann Sie reisen. So haben Sie eine größere Auswahl an Fahrzeugen und können Ihre Reise optimal planen!
⛴️ Kann ich mit einem Wohnmobil die Inter-Island-Fähre mitnehmen?
Ja , Sie können Ihren Campervan mit der Inter-Island-Fähre von der Nordinsel zur Südinsel mitnehmen, allerdings müssen Sie eine Gebühr entrichten, deren Höhe von der Größe des Campervans abhängt.
🚗 Welchen Führerschein benötige ich, um in Neuseeland Auto zu fahren?
Über in Neuseeland Auto zu fahren, benötigen Sie einen gültigen Führerschein in englischer Sprache oder mit englischer Übersetzung. Andernfalls benötigen Sie einen internationalen Führerschein.
🤔 Wie alt muss ich sein, um in Neuseeland ein Wohnmobil zu mieten?
In Neuseeland müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein, um einen Campervan zu mieten, und mindestens 21 Jahre, um ein Wohnmobil zu mieten. Wenn Sie unter 25 Jahre alt sind, können Gebühren anfallen; dies hängt jedoch vom jeweiligen Campervan-Anbieter ab.
📍 Kann ich meinen Campervan an verschiedenen Orten abholen und zurückgeben?
Ja , viele Leute holen ihren Van an einem Ort ab und geben ihn an einem anderen zurück. Allerdings verlangen manche Unternehmen dafür eine hohe Gebühr, insbesondere wenn man das Fahrzeug auf einer anderen Insel abgibt.
Fazit

Du verdienst eine Auszeichnung, wenn du es bis zum Ende geschafft hast! Ich weiß, dieser Beitrag über das Mieten eines Wohnmobils in Neuseeland war super detailliert, aber wie du gerade gesehen hast, gibt es so viele Dinge zu beachten!
Ich hoffe, der Beitrag hat euch geholfen, die nötigen Schritte für euren unvergesslichen Roadtrip mit dem Wohnmobil durch Neuseeland besser zu verstehen! Es gibt viel zu bedenken, aber wenn ihr Schritt für Schritt vorgeht und eine To-do-Liste mit allen benötigten Dingen erstellt, wird alles viel einfacher!
Es ist wirklich ein einmaliges Abenteuer, das zu erleben, und ich hoffe, dass der Beitrag und die Reisetipps Sie dazu inspiriert haben, diese Chance zu ergreifen und Ihr eigenes Abenteuer zu starten!
Falls Sie weitere Fragen haben (angesichts der Länge dieses Beitrags wette ich, dass Sie welche haben), hinterlassen Sie mir unten einen Kommentar und ich werde ihn so schnell wie möglich beantworten!
Gute Reise!
Victoria
Für später pinnen!

Für später pinnen!

Victoria Lupascu